Kurz gefasst: Digitalisierung scheitert selten an der Technik, sondern an der Reihenfolge. KIK-S plant die Schritte so, dass jeder für sich schon Nutzen bringt und der Betrieb weiterläuft.
Das Problem
In vielen Stadtwerken sind über die Jahre digitale Inseln entstanden – ein Kundenportal hier, eine digitale Akte dort – während daneben weiter Papier und Excel-Listen laufen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen: E-Rechnung, Messstellenbetrieb, Kundinnen und Kunden, die ihren Zählerstand abends um elf melden wollen. Große Digitalisierungsvorhaben scheitern meist daran, dass sie alles gleichzeitig lösen wollen und dabei den laufenden Betrieb blockieren.
Was KIK-S konkret übernimmt
- Bestandsaufnahme: welche Prozesse heute wie laufen und an welchen Stellen Medienbrüche entstehen.
- Priorisierung: die Reihenfolge richtet sich nach Aufwand und Nutzen, nicht nach Wunschliste.
- Umsetzung in Etappen: jeder Schritt bringt für sich Nutzen, der Betrieb läuft weiter.
- Digitale Kundenkanäle: Portal, Zählerstandserfassung und E-Rechnung.
- Ablösung von Insellösungen: Papierakten und gewachsene Einzellösungen werden zusammengeführt.
- Begleitung der Mitarbeitenden: Schulung und Unterstützung während der Umstellung.
Für wen das sinnvoll ist
Für Stadtwerke, die digitalisieren wollen, aber kein eigenes Projektteam dafür haben. Für Häuser mit mehreren Einzellösungen, die nicht zusammenpassen. Und für alle, die durch gesetzliche Vorgaben unter Termindruck stehen. Geht es um einen einzelnen Ablauf statt um die Gesamtplanung, führt der Weg über die Prozessoptimierung.
